Habe mir grade auf DVD den Film “Der Tag an dem die Erde still stand” angeschaut und dieser Film hat mich erneut wieder zum extremen Nachdenken angeregt weswegen ich diese Zeilen hier nun schreibe.
Der Klimawandel ist da, nicht mehr nur Worte sonder eindeutige Veränderungen passieren bereits und dennoch sind die Menschen nicht bereit sich selbst oder ihre Lebensweise zu ändern.
Es wird immer noch so viel Geredet und kaum was Getan.
Wahrscheinlich muss es erst soweit kommen wie es in dem Film “Der Tag an dem die Erde still stand” dargestellt wurde. Die Menschheit muss sich scheinbar erst fast am Ende des Prozesses zur eigenen Vernichtung befinden um zu begreifen was passiert.
Zu wenig passiert bisher um dem Planeten zu helfen.
Das macht mich sehr traurig, fast schon wieder depressiv lassen mich diese Gedanken werden. Jedoch werde ich mich nicht verkriechen in der Depression, sondern dagegen ankämpfen und mich weiter nach Kräften dafür einsetzten das die nötigen Veränderungen passieren.
Ich werde unangenehm sein. Den Finger immer wieder in Wunde legen. Mein Leben dem Planeten und dessen Leben widmen.
Das alles bin und tue ich jetzt schon zum Teil und einige Menschen mögen mich deswegen nicht. Doch das stört mich nicht mehr, es zeigt mir nur das ich auf dem richtigen Weg bin.
Es ist hart und anstrengend in einer Gesellschaft voller Lügen zu leben, scheinbar der einzige zu sein der die Wahrheit kennt und sie jeden Tag aufs neue wieder sieht.
Ich will nicht länger nur mit ansehen müssen wie die Menschen um mich herum diesen Planeten immer weiter zerstören. Wegsehen ist einfach, Lügen ist einfach, die Wahrheit und die Erkenntnis sind hingegen sehr schwer und Schmerzhaft.
- Der Weg ist das Ziel -
Ich hasse nicht die armen irregeleiteten Menschen dafür was Sie tun, denn Sie wissen es einfach nicht besser. Die Menschen haben Sich selbst verloren und damit die unsichtbare Verbindung zu ihrer Umwelt, Natur oder auch höher greifend Kosmos genannt.
Helfen ist alles was ich tun kann, dafür das es eine Chance gibt.
Meinen Mitmenschen lehren zu verstehen. Das ist und wird meine Aufgabe sein, so lange wie ich Lebe auf diesem Planeten zusammen mit allen Anderen meiner Spezies.
Naja, eigentlich ists ganz einfach, hab ich ja in deinem Hauptblog schon mal geschrieben.
Das System, dass sich die Menschheit über die Jahrhunderte aufbaut, interessiert sich nicht für den Klimawandel oder für Umwelt im Allgemeinen.
Deshalb wird sich auch nix Gravierendes ändern bis zum Tag X…
Es wird eben nie jemand so “mächtig” werden in Politik und den sonstigen Strukturen, dass er die Zügel in die Hand nehmen kann und Gesetze erlässt, die die Menschen zum Umdenken zwingen. Und ohne Zwang ändert sich von selbst aus kaum ein Mensch.
Ich glaube, dass man sich da quer stellen kann, wie man mag, trotzdem wird die Umwelt und der Klimawandel politisch etwa im Interessengebiet zwischen “Mehl verbieten, weil Amokläufer Brot gegessen haben” und “Währungwechsel von Euro zur Erdäpfel” angesiedelt bleiben.
Ein richtiges Thema wird das frühestens, wenn mal einige große – richtig große – Konzerne den Bach runtergehn, weil ihre Produktionsstätten von Hurricans ins Weltall gepustet werden oder die Bentleys der Manager von Meter-dicken Hagelkörnern bearbeitet werden…
@UmeA: Welch schöne Beschreibung, wobei mir der letzte Teil rein gedanklich und in Bildlicher Vorstellung am besten gefällt.