Die fast alltäglichen Folgen einer Suche im Internet…

Fast alltäglich beim surfen im Internet passiert es mir, das ich eine interessante Idee habe oder einem Link nachgehe welcher mich zum nächsten Link führt und immer so weiter.

Was jetzt aber nicht heißen soll das ich nicht in der Lage bin fokussiert zu arbeiten, das kann ich auch, aber wenn ich solchen interessanten Links folge dann will ich das persönlich auch und eben nicht mich auf einen Link fokussieren. Denn manchmal ist das auch einfach nur schön sich von Link zu Link zu bewegen und immer zu etwas neues zu entdecken.

NEUES macht mir Spass!

Unbeständigkeit ist einer meiner Charakterzüge und das beinhaltet eben auch, das ich gerne mal was neues mache was vielleicht keinen komplexen Schöpfungsprozess vorher durchlaufen hat.

Grade was das Internet mit seinen schier unendlichen Möglichkeiten angeht, finde ich beständig bei jedem Ausflug ins Internet etwas neues das mich jeweils für den Moment interessiert.

Die Folgen…

Die Folgen welche sich daraus zum teil ergeben sind mir dabei egal, denn erstens merke ich diese nicht direkt sondern viel mehr bemerke die Folgen aus dieser oder jenen Entscheidung erst viel später.

Bildlich ergeben sich dann zum Beispiel die nachfolgenden Folgen aus solche quasi zerstreuten Suchen im Internet.

Dieses Bildschirmfoto zeigt den digitalen Schreibtisch meines Mac mini und dessen Expose Ansicht in der im unteren Drittel alle geöffneten Fenster des Safari Browser dargestellt werden. Jedes dieser Safari Fenster enthält zudem noch ein paar Tabs, manches sogar mehr als 10 Tabs und manches nur 2-3 Tabs!

ALLE diese Safari Fenster sind die Folgen EINER SUCHE im Internet, in diesem Fall die Folgen einer Suche nach „self hosted feed aggregator“ bezüglich einer Alternative zum populären Google Reader.

Auswertung der Folgen.

Wenn sich so wie dieses hier beschriebene Mal dann solch eine wahre Masse an Inhalten auftut, dann ergibt sich daraus für mich eine Menge an potenziellen Beiträgen für meine Blogprojekte. Denn neben der eigentliche quasi gezielten Suche, ergeben sich immer zu auch meistens ein paar Nebensuchen welche mich dann weiterführen zu anderen Themen.

Entwürfe gibt es für mich nicht mehr, denn zu 100% verhält es sich bei mir mit Entwürfen so das ich nachdem kurzen notieren des Entwurfs mit ein paar Worten nachher die Inspiration zum Beitrag nicht mehr habe.

Sehen, Nachdenken, Aufschreiben!

Da ich also keinerlei Entwürfe mehr vorhalte für meine Blogprojekte, schreibe ich das was ich grade gesehen habe einfach auf und verpacke es in einen neuen Beitrage für eines meiner Blogprojekte. Als bestes Beispiel für dieses Vorgehen steht dieser Beitrag hier.

Entstanden ist dieser Beitrag, wie so viele andere Beiträge auch, aus einem Augenblicklichen Gedanken. Eine Idee, die quasi bisher immer fortwährenden Folgen meines Stöbern im Internet mal in schriftlicher Form festzuhalten, das war der Ursprung für diesen Beitrag.

Im Textfluss.

Wenn ich dann am verwerten der Informationen bin in form des Schreiben eines Beitrag, dann ergibt sich der daraus entstehenden Text immer zu von selbst. Die Worte sprudeln grade zu aus mir heraus und fliessen mir förmlich aus den Fingern und selbige fliegen quasi nur noch über die Tastatur um jeden Buchstaben so schnell wie möglich auf das digitale Papier zu bringen.

Ich nenne das nicht Workflow oder dergleichen sondern ganz klassisch und DEUTSCH eben Textfluss weil es das am besten beschreibt wie ich diesen Zustand des kreativen Schaffens empfinde. 😉