We feed the Machine and the Machine feed us, named Google!

Ich habe den BlogFeed von HappyBuddha1975 schon seit einer ganzen Weile abonniert, und immer zu gibt es beim Jürgen irgendwas zu lesen an neuen Beiträgen welche mich auch zum kommentieren anregen. Und manchmal da ReBlogge ich einen Beitrag sogar, eben wie diesen zum Buch zu Google namens Google Inside vom Autor namens Steven Levy.

Google ist für mich persönlich so ein ganz spezielles Thema, und das vermittle ich auch immer zu so in meinen Beiträgen in meinen Blogs oder halt innerhalb von Kommentaren auf anderen Blogs. Wenn ich dann also als Kommentar We feed the machine and the machine feed us zu diesem Buch hinterlasse, dann enthält dieser Kommentar so ziemlich alles an Meinung was ich zu Google oder einem Buch zu Google von einem vermeintlichen Experten zu sagen habe.

Wenn dann darauf die Antwort kommt, das solch eine Haltung anmaßend sei, dann zeigt mir diese Aussage nur wieder ein mal mehr dass das was ich geschrieben habe nicht oder nicht richtig verstanden wurde und Aufklärung bedarf. 😉

Google ist eine Suchmaschine und um diesen Kernidentität ausführen zu können, braucht Google nun mal die Daten derer die sie benutzen. Also die Daten der Benutzer, die Google als Suchmaschiene quasi tagtäglich benutzen um im Internet eben Dinge zu finden. Google macht quasi nichts anderes als einen Index für das Internet zu erstellen, so ganz grob und platt formuliert ohne jetzt dabei auf so Sachen wie den PageRank oder dergleichen einzugehen.

Ich gebe Google freiwillig sowie manchmal unfreiwillig meine Daten in form von Suchanfragen preis, woraus Google mit Algorithmen dann wiederum ein besseres Nutzerprofil für mich erstellen kann woraus dann letztendlich Rückschlüsse auf mein Nutzerverhalten bezüglich Google möglich sind. Geben und Nehmen, nur so funktioniert Google in Kommunikation mit seinen Benutzern auf direkte wie indirekte Art und Weise.

Und eben das, beschreibe ich mit oben genannten kurzen Kommentar zu Google. 😀