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  • Stefan 13:22 am 31/01/2012 permalink | Antwort
    Tags: berichten, bittersüß, , , Erfahrungswerte, Fidel, , , , , Kubuntu, , , macfidelity, , Sprung, Summen, , ,   

    Vom PC zum Mac und wieder zurück zum PC, welch bittersüße Ironie. 

    Welch bittersüße Ironie das doch ist, das ich erst vom PC zum Mac gehe und nun wieder zurück zum PC weil ich erst durch den Mac gelernt wie auch erkannt habe das ich den PC will und nichts anderes. 😉

    Ironisch an dem ganzen Hin und Her ist für mich der Punkt, das ich erst von einem quasi offenen System wie Windows hin zum Mac mit seinem geschlossenen System gehen muss nur um dann zu erkennen was ich an Windows hatte und das ich nur Windows will. Am Rande dessen allerdings auch ein bisschen was von Linux in form von Ubuntu oder Kubuntu und der dergleichen.  (mehr …)

     
    • missycola 22:07 am 07/02/2012 permalink | Antwort

      Oh, wie jetzt…da hattest Du mir gerade noch auf meinem Blog schwaermerisch vom macbook air und vom ipad erzaehlt und jetzt bin ich quasi kurz vom macbook Kauf und da lese ich sowas hier? Wie kommts? (Ich als Windowsgirl-Urgestein kann Dich auf jeden Fall verstehen…auch ohne dass ich Deine genauen Gruende weiss 🙂 )

      • Stefan 23:22 am 08/02/2012 permalink | Antwort

        Gründe dafür gibt es für mich einige, wobei ich „Anderen“ nach wie vor auch noch zu einem MacBook raten würde oder zu einem Tablet, nur keinem iPad mehr eben sondern eine Alternative von anderen Herstellern. Mir gefällt die Firmenpolitik von Apple nicht mehr und schon gar nicht mehr dessen Philosophie aber vor allem die Einschränkungen, welche ich durch die Software hinnehmen muss. 😐

        Urgestein in puncto Windows bin ich auch, mit Windows 3.1 Angefangen damals und bis Windows Vista durchgehalten so knapp. Dabei oder danach kam dann erst der Weg zum Mac und dergleichen. 😉

    • missycola 00:07 am 09/02/2012 permalink | Antwort

      Gibt es da einen konkreten Punkt in Bezug auf die Einschraenkungen, die Du mit Apple hinnehmen musst? Ich frage, weil ich ja quasi kurz vorm Kauf stehe.

      Und – ich bin mir sicher, seit Vista oder vielleicht sogar aufgrund Vista, haben viele den Sprung rueber zum Mac gemacht. Ich habe Vista nie kennengelernt; war noch bei XP (Pro) und dann eh beim Mac.

      Was ich sagen muss, ist, dass das powerbook, das ich seit 3 Jahren nutze (und dass knapp 9 Jahre alt ist), noch nie ne firewall oder Virussoftware gesehen hat. Es laeuft quasi seit all den Jahren ohne und dass super! Und ueberhaupt; zeig mir nen Laptop, der im taeglichen Gebrauch ist und 9 Jahre ohne irgendeine Krankheit durchhaelt! Auch so sehr ich meinen Compaq geliebt habe…das Mainboard gab nach ein paar Jahren auf.

      Ich finde, man sollte sich dieser Tage sowieso nicht auf ein einziges System stuerzen. Warum nicht das beste aus beiden Systemen nutzen? ;o)

      • Stefan 00:57 am 09/02/2012 permalink | Antwort

        Ja, es gibt dabei sogar mehr als einen konkreten Punkt. 😉

        Mich stört zum Beispiel diese Abhängigkeit innerhalb des Betriebssystem mit dem AppStore und dem iTunes Store und so weiter, das ohne diese Stores quasi nichts mehr auf den Geräten geht. Vollkommende Kontrolle von Apple, wer rein darf an Entwicklern und wer nicht. Und damit verbunden ist halt die Zensur und die „Prüde Sichtweise“ der Amerikaner, welche zuviel nackte Haut zum Beispiel gar nicht mögen oder manchen mit anderen Weltansichten oder dergleichen. Solche Sachen werden halt direkt aussen vor gehalten von Apple!

        Zudem stört mich auch diese immer weiter wachsende „Vernetzung“ der Dienste und Services untereinander im System von Apple. Angefangen bei den verschiedenen Stores bis hin zu den Apps, welche mitunter einander kommunizieren, meist ohne dabei zu fragen. Das mögen Ausnahmen sein, aber scheinbar findet Apple das gut.

        Mich stört einfach die „Abgabe der Kontrolle“ (auch über einen Teil meiner Daten) an Apple, welche nach Amerikanischen Recht agieren und sich dem EU oder DE-Recht nicht unterordnen.

        Ein MacBook empfehle ich heute durchaus noch, wenn man mich nach einem passenden Laptop fragt im Preissegment um die 1000€! Denn die Hardware und das Zusammenspiel mit der Software ist bisher das was die System von Apple auszeichnet. Die Sache mit der totalen Kontrolle, quasi, wird aber bisher nicht so bewusst wahrgenommen.

        Wer nicht von Apple haben will, der kann auch Alienware von Dell nehmen oder dergleichen. Windows-System sind Systeme zum basteln, Mac und Android schon nicht mehr so arg direkt. 😉

    • Sponski 05:24 am 12/03/2012 permalink | Antwort

      Interessanter Blog & interessanter Blog-Eintrag, den ich hier gefunde habe!

      Ich selbst bin jetzt schon seit gut 5 Jahren Mac-User und habe mir über die Jahre einiges an Geräten aus dem Hause Apple zugelegt. Den Anfang machte das weiße MacBook (noch das mit Apfeltaste), dann kam ein MacBook Pro (noch das alte, komplett silberne), dann ein MacMini und schließlich ein iMac. Zwischendurch mal ein gebrauchter PowerMac G4, einfach nur, um auch mal die PPC-Plattform kennenzulernen. Allerdings wurde einiges wieder verkauft, und so befinden sich (an OS X-Rechnern) nur noch das MacBook und der iMac in meinem Besitz – von denen ich mich wohl jetzt trennen werde, obwohl ich meine „Sammlung“, die durch iPhone und iPad noch erweitert wurde, erst Ende letzten Jahres mit dem Kauf eines AppleTVs „vervollständigt“ habe.

      Gründe dafür gibt es viele. Zum einen finde ich, dass OS X mit Lion arg nachgelassen hat. Eingestiegen bin ich mit Tiger, undich muss leider sagen, dass der Löwe bisher das instabilste und unzuverlässigste OS X geworden ist, mit dem ich bislang gearbeitet habe. Ich will mich jetzt gar nicht lange über die vielen Bugs auslassen, weil ich das an anderen Stellen schon zu Genüge getan habe – aber ich mag einfach die Richtung nicht, die Apple damit einschlägt. Man könnte das Gefühl haben, dass Apple (vor lauter iPhone und iPad) seine Ressourcen immer mehr auf diese Erfolgsgeräte ausgerichtet hat, statt auf seine damaligen Stärken zu setzen. Lieber fummelt man etliche iOS-Anwendungen lieblos in OS X, um die User, die mit iOS bei Apple gelandet sind, auch zum Kauf eines Macs zu bewegen. „Die Stamm-User“, die eigentlich nur der Macs wegen auf den Konzern geschworen haben, werden damit arg vernachlässigt. Was nicht weiter schlimm wäre, wenn die Qualität des System beibehalten worden wäre.

      Was man lobend anerkennen muss, ist die Tatsache, wie gut die Apple-Geräte in der eigenen „Infra-Struktur“ miteinander harmonieren. Das läuft in der Regel sehr reibungslos.

      Allerdings habe ich das Gefühl, dass Apple seine Kunden immer mehr zu „Multimedia-Konsumenten“ erziehen will. Anwendungen wie iWeb, die ein bisschen über den „kreativen“ Horizont des Foto-Sortierens hinausgeht, gönnt Apple keine Weiterentwicklung, stattdessen werden die Online-Stores immer weiter aufgeplustert und die Geräte immer noch ein Stückchen weiter mit diesen vernetzt, um auch ja seine digitalen Inhalte unters Volk bringen zu können.

      Ich habe iWeb tatsächlich gerne benutzt, weil es meine Anforderungen an einen WYSIWYG-Editoren fast schon perfekt erfüllt hat. Leider scheint es unter OS X wirklich so zu sein, dass zwischen simpler, auf DAUs ausgerichteter Software, und professionellen Anwendungen eine ziemlich große Lücke klafft. Semi-professionelle Software ist kaum zu haben.

      Was mich aktuell auch dazu treibt, über einen „Switchback“ nachzudenken, ist die Tatsache, wie sehr man sich mit den Apple-Geräten an den Konzern bindet. Als passionierter Schrauber habe ich es kürzlich tatsächlich mal gewagt, die Festplatte meines iMacs auszutauschen, was auch prima funktioniert hat. Der Punkt ist nur der, dass es bei Ram und HDD auch schon aufhört. Sollte mal das Board oder das Netzteil den Geist aufgeben, fangen die Probleme bei der Beschaffung von Ersatzteilen schon mal an. Da bleibt einem nichts anderes übrig, als den Support aufzusuchen, der sich Teile und Dienste mehr als gut bezahlen lässt. Mal schnell an seinem Rechner schrauben zu können, ist für mich jedenfalls so ein Punkt, der mich immer weiter von den OS X-Geräten wegtreibt.

      Dazu kommt noch, dass mir Windows 7 wesentlich besser gefällt, als die Desktop-Systeme, die Apple in letzter Zeit so auf den Markt geworfen hat.

      Ich will jetzt nicht sagen, dass Apple generell schlechte Geräte auf den Markt bringt. Aber wenn man nicht gerade ein User ist, der sich gar nicht um selbst um seine PCs kümmern kann und/oder will, dann merkt man schnell, dass man von Apple sehr stark eingeschränkt wird.

      Momentan bin ich jedenfalls dabei, mir einen neuen Rechner zusammenzustellen, und die Macs kommen wahrscheinlich zeitnah unter den Hammer.

      • Stefan 07:09 am 13/03/2012 permalink | Antwort

        Hallo Sponski,

        ich kann dir in allen Punkten welche du beschrieben hast nur zustimmen, da ich es exakt und genau so sehe wie du. 😐

        Dein Kommentar ist zudem so umfassend gut gelungen, das ich selbigen wohl noch mal als Beitrag extra verwerten werde. Auch weil mir noch einiges auf der Seele brennt zu Apple, was durch deinen Kommentar zum Beitrag wieder aufgewühlt wurde. Danke dafür und deinen Kommentar. 🙂

  • Stefan 17:56 am 06/05/2010 permalink | Antwort
    Tags: , berichten, Bildmaterial, , , , , , Klienten, Professionell, , Publisher, Publizierer, , Spielerfahrungen, , Videoversion   

    Browserspiele testen und drüber schreiben… 

    Erfahrungen als Ghostwriter konnte ich schon sammeln in der Vergangenheit und auch wie es ist für Geld zu schreiben. Das Verhältnis zwischen Mir und dem Klienten ist natürlich ein anderes, wenn ich rein als Ghostwriter tätig bin, als wie wenn ich frei schreiben darf mit meinem Namen drunter.

    Dieses quasi freie schreiben, mit meinem Namen drunter, werde ich demnächst mal machen. Browserspiele oder auch bekannt als Browsergames testen, also spielen und über die Spielerfahrung berichten. Zwar wäre mir das ganze als Videoversion viel lieber, zumal es auch weniger Arbeit für mich wäre, aber erst mal klein Anfangen, so heißt es doch so schön.

    Bin gespannt wie ich mit dieser andern Art zu Schreiben, oder generell zu berichten klarkommen werde. Sofern die Entwickler oder Publisher(Publizierer) sich nicht so kindlich anstellen werden mit Bildmaterial, ist alles in Ordnung für mich. Sollte dem doch mal so sein, werde ich das dann dieses Verhalten privat ausschlachten, weil ich so etwas absolut nicht ab kann.

    Professionell Spiel entwickeln wollen, aber in puncto Präsentation und Vorschau dann kneifen und einen auf Prüde und Kindlich machen, oder gar übervorsichtig machen. Solchen Firmen würde ich am liebsten gleich per Post einen Strick zum dran aufhängen schicken.

     
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