Hinweis in eigener Sache am Rande…

Ankündigungen sind immer so eine ganz eigene sowie spezielle Sache, zumindest für mich, weil nicht grade selten kommt es dann am Ende doch ganz anders als wie ursprünglich angekündigt von mir. 😯

Von daher benenne ich diesen Beitrag bewusst NICHT als eine Ankündigung sondern als einen Hinweis in eigener Sache was YATTER im Verhältnis mit dem BLOG angeht. Ich habe nun endlich nach einer ganzen Weile, was mehreren Monaten entspricht, eine abschließende Entscheidung bezüglich YATTER im Zusammenspiel mit dem BLOG getroffen was die Zukunft dieser beiden Blogs angeht.  Hinweis in eigener Sache am Rande… weiterlesen

Ich sterbe, jedes Mal ein bisschen mehr…

Hilflosigkeit, gegenüber den Veränderungen in diesem Land.

Bei der Politik und den Menschen in diesem Land.

Jedes mal sterbe ich ein wenig mehr innerlich, wenn ich all diese Leid sehe in diesem doch eigentlich so schönen Land. Wenn ich sehe wie Politik offenkundig korrupt geworden ist und der einfache Bürger dagegen nicht weiß vorzugehen.

Wenn ich sehe das Kinder in Deutschland in Armut leben, den Weg somit quasi schon gelegt für ein verkommenes Leben. Wenn ich sowas sehe, dann sterbe ich jedes mal ein bisschen mehr.

Die Menschen für das zu lieben was die Menschen sind und auch nicht sind ist eine wahre Aufgabe, eine Lebensaufgabe, vielleicht sogar eine Philosophie des Lebens, meines Lebens.

In Moment wie diesen wird mir das bewusst, das mich diese Gesellschaft immer mehr Kraft fordert, Kraft die an anderer Stelle dann fehlt. Depressionen sind ein schwacher Witz gegenüber der Leere in mir selbst, welche manchmal genau so ein schwacher Witz ist gegenüber all der Weisheit welche ich habe.

Zu klug oder zu intelligent und dadurch so extrem brutal melancholisch fühle ich mich manchmal, so sehr das dass einfache sein zu einem Kraftakt wird.

Tod und Verfall sind Bestandteil des Lebens, eines jeden Menschen. Das Wissen darum, beständig in Gedanken, mal mehr mal weniger, mach etwas mit mir.

Die Möglichkeit all diese Gedanken aus meinem Kopf zu verbannen durch Medikamente, dessen bin ich mir bewusst. Doch ich weiß auch zugleich, das wenn ich das so handhaben würde, ich immer zu wissen würde das ich meine wahre Natur, mein wahres ICH damit beständig unterdrücken würde.

Schlafen, viel schlafen und viel in der Natur draussen sein bei Wind und Wetter, hilft besser als jedes Medikament. Nur damit geht die Wandlung schneller einher, meine Bindung zu den Menschen und der Gesellschaft wird dadurch weniger. Somit drängt es dann dadurch etwas mehr, eine Gefährtin oder Partnerin zu finden, durch welche ich mit den Menschen verbunden bleibe.