Schlagwörter: Denken Kommentarverlauf ein-/ausschalten | Tastaturkürzel

  • Stefan 18:06 am 30/05/2011 permalink | Antwort
    Tags: Ansichten, Bettler, , , Denken, , Eitel, Existenz, , , Kindesalter, , , Konflikte, , , , , , Penner, , , Schnösel, Schubladendenken, Umwelt, , , Vorurteilen   

    Meine Impressionen zum Schubladendenken von HappyBuddha1975 

    Der HappyBuddha hat mit dem Beitrag Schubladendenken wieder mal so ein Thema angestossen, was auch mich immer zu interessiert. Denn wie ich schon in meinem Kommentar zum Beitrag schrieb, ist das Denken in Schubladen die einfachste Art und Weise des Denken oder eher gesagt des nicht nachdenken.

    In Schubladen denken ist nämlich das einfach vorverurteilen von etwas das man selbst nicht kennt und allem Anschein meistens auch nicht kennenlernen will. Und genau dieses Schubladen denken schafft viele Problem und lässt manche Konflikte entstehen, welche sich dann Völker übergreifend ausweiten. <!–more–>

    Das Schubladen denken, wobei es ja eher ein NICHT NACHDENKEN ist somit von der Bezeichnung her irgendwie irreführend ist, gibt es schon immer. Das ganze ist kein Phänomen der Neuzeit oder dergleichen, sondern eher so alt wie die Menschen und deren Existenz selbst.

    Wenn Du jemanden auf der Strasse siehst, der nicht wie alle Anderen Bürger angezogen ist sondern entweder zerzaust oder sehr elegant rum läuft, dann ist dein Vorurteil meistens schon da. Denn entweder es ist ein armer Mensch, ein Bettler oder Penner oder ein eitler Schnösel der sich für was besseres hält. Solche Denkmuster sind im übrigen nicht mal selbst gelernt, sondern werden von Kindesalter an einem eingeprägt von der Umwelt.

    NICHT in Schubladen denken, ist hingegen sehr schwer zu erlernen. Weil zum einen es sehr lange dauert diese Denkprozesse aus dem Kopf zu bekommen, welche alles samt automatisch ablaufen. Zum anderen wird man selbst dann meistens, wenn man seine dann anders anmutenden Ansichten erklärt, als Komisch oder Verrückt angesehen.

     
    • Jürgen 23:57 am 30/05/2011 permalink | Antwort

      Vielleicht liegt es auch an dieser schnelllebigen Zeit. Du musst täglich zig Entscheidungen treffen, und wenn dir so „behelfen“ kannst sind Schubladen „praktisch“

      • KranzKrone 01:47 am 31/05/2011 permalink | Antwort

        Mag sein das dass „praktisch“ erscheinen mag, diese vermeintliche Hilfe. Allerdings ist nichts an Vorurteilen praktisch, denn Vorurteile sind lediglich der einfachste und naivste Weg nicht nachdenken zu müssen.

    • Jürgen 09:29 am 31/05/2011 permalink | Antwort

      Sehe ich genau so.

  • Stefan 19:24 am 28/09/2010 permalink | Antwort
    Tags: Alters, brummt, Denken, Durst, Entspannung, , , , , multipliziert, platzen, , , , schmerzt, Schneeflocke, Schneesturm, , tobt, , , Weisheit, ,   

    Soviel Weisheit, das mir der Kopf dröhnt… 

    An manchen Tagen so wie heute, da liegt es nicht am Wetter das mir der Schädel brummt und schmerzt sondern daran das ich soviel in meinem Kopf habe. Denn all die Weisheit, welche ich laut anderen Menschen trotz oder wegen meines Alters besitze belastet Mich manchmal so dermaßen das es sich so anfühlt als würde mir der Kopf vor lauter Denken platzen.

    So viele Gedanken, ein Schneesturm im Kopf bei dem in jeder Schneeflocke wiederum ein eigener Schneesturm tobt und immer so weiter sich multipliziert. Fast wie in einer Trance wandele ich dann nur noch umher, getrieben von dem Durst nach Wissen und Verständnis dessen was ich Gedanklich erlebe.

    Schlaf ist das einzigste, was mir bisher Ruhe im Sinne von Entspannung beschert.

     
  • Stefan 23:14 am 18/09/2010 permalink | Antwort
    Tags: , , , , Begrenzungen, beobachten, besinne, , Denken, , egal, , erinnere, , , Grenze, , , Kern, Kernidee, , Prägung, , Rahmenbedingungen, , Spock, , unbewusst,   

    Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen – Es ist egal wie viele oder wenige Artikel Ich pro Tag hier veröffentliche. 

    Diese kuriose Vorstellung oder vielleicht ist auch irgendwie eine Art Prägung, des bisherigen Denken bezogen hier auf dieses Projekt war bisher eigentlich immer zu so das ich ein Art von Grenze zog was die Anzahl an neuen Artikeln pro Tag anging.

    Von diesem Denken abgelöst, das habe ich mich kann ich nun sagen.

    Es ist nämlich egal, wie viel oder wenig ich hier pro Tag an neuen Artikel veröffentliche. Denn das ist eben der Freiraum weswegen ich überhaupt das ganze hier angefangen habe. Zu schreiben ohne Rahmenbedingungen oder Begrenzungen.

    Nur ist des hin und wieder notwendig das ich mich selbst daran selbst erinnere, an diese Kernidee oder auch Grundidee und mich auf das wesentliche besinne was dieses Projekt hier angeht. Schreiben ohne wenn und aber, nur um das Schreiben meiner Eindrücke geht es hier, sonst nichts.

    Interessant und faszinierend zugleich selbst zu beobachten, wie ich ab und an wieder in so ein Denkmuster verfalle wo ich von diesem Kern des Projektes wieder abweiche, wohl eher aber mehr unbewusst als bewusst.

    Faszinierend, würde Spock jetzt sagen! 🙂

     
    • Lilian 20:42 am 06/10/2010 permalink | Antwort

      Find ich auch – Bloggen wie und wann man will. Nicht nur Du verfällst in Muster 🙂

    • LexX Noel 02:05 am 07/10/2010 permalink | Antwort

      Aha, heißt also das Du dass auch so ähnlich erlebst oder erlebt hast schon?

  • Stefan 23:03 am 17/09/2010 permalink | Antwort
    Tags: Abgeschlagenheit, Auszeit, beruhigt, , Denken, Entschleunigung, entspannend, , , Gedankenkonstrukte, , , , , , Schnupfen, , , , , verfolgen, Widrigkeiten, wohltuend,   

    Wunderbare Leere im Kopf durch die Erkältung. 

    Das schöne an einer Erkältung ist, neben der Entschleunigung, das Ich eine wunderbar und wohltuende Leere im Kopf habe in dem Sinne das es mir nur sehr vage und bedingt möglich ist klare oder mehrere zusammenhängende Gedankenkonstrukte zu erfassen und auch zu verfolgen.

    Eine schöne und angenehme Pause oder auch Auszeit ist eine Erkältung somit auch für mich, da ich eigentlich sonst eben sehr viel und intensiv denke ist das sehr angenehm diese Leere im Kopf. Es beruhigt Mich selbst und meine Seele, wobei die Definition von Seele immer noch so ein Punkt ist an dem ich für Mich gesehen noch nicht weitergekommen bin.

    Schön, wunderbar,wohltuend und einfach entspannend trotz der Widrigkeiten wie Schnupfen und Halsschmerzen, Abgeschlagenheit und Unwohlsein manchmal. 🙂

     
  • Stefan 15:30 am 10/08/2009 permalink | Antwort
    Tags: Denken, , , Gramatik, , , ,   

    Rechtschreibung und Satzbau 

    Manchmal da gruselt es mich regelrecht, wenn ich mir so den Satzbau mancher Texte in meinem Blog anschaue.

    Zum Teil schreibe ich da echt umständlich muss ich gestehen, so arg zum Teil, das ich manchmal selbst kaum hinter den Sinn des Satzes komme.

    Woran dass liegt das ich manchmal so einen eigenartigen Schreibstil habe, das weiss ich nur bedingt.

    (mehr …)

     
    • antu 23:41 am 10/08/2009 permalink | Antwort

      Das kenne ich, ich schreibe in meinem Blog auch manchmal sehr seltsam aufgebaute Sätze. Meistens merke ich das aber gar nicht sofort, sondern erst wenn ich mir den Artikel irgendwann später noch einmal durchlese. Und dann bin ich meistens zu faul um mir ’ne andere Formulierung für den Satz zu überlegen bzw. das extra noch zu korrigieren. 🙂

    • KranzKrone 14:06 am 11/08/2009 permalink | Antwort

      Später korrigieren machen ich in dem Zusammenhang auch eher selten. Nur wenn es ganz arg extrem ist, das sogar ich selber mehrere Anläufe brauche um den Satz zu erfassen, dann ändere ich das um. 😉

      Ansonsten belasse ich alles wie es ist, denn die Vergangenheit ist eben Vergangenheit. 😐

      PS: Gar nicht gewusst das du den Weg hierher gefunden hast und hier sogar mitliest. 😀

    • antu 21:55 am 11/08/2009 permalink | Antwort

      Ok, wenn der Satz wirklich sehr schwer zu verstehen ist, kann ich mich auch überwinden. 🙂

      > Gar nicht gewusst das du den Weg hierher gefunden hast und hier sogar mitliest.
      Hab den Artikel in deinem anderen Blog gelesen, und einfach mal reingeschaut. Tja, jetzt bin ich hier. 😛

    • KranzKrone 15:01 am 14/08/2009 permalink | Antwort

      In meinem anderen Hauptblog, dort werde ich diesen Blog hier auf mit einbinden. Damit sich das ganze Gegenseitig auch unterstützt. 🙂

  • Stefan 12:40 am 24/06/2009 permalink | Antwort
    Tags: , Denken, Handeln, , , , , NIE, , , SMS, , ,   

    Ich mag Twitter nicht und ich werde es n… 

    Ich mag Twitter nicht und ich werde es nie mögen, nicht jetzt und auch nicht in Zukunft. Faktisch SMS nur öffentlich, was das anrichtet im Bezug auf Kommunikation innerhalb einer Kultur.

    Daran denkt mal wieder keiner der ge-hypten Nutzer.

    Fast schon Amerikanisches Denken und Handeln, nämlich kaum Nachdenken!

     
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