World Of Warcraft – Mists of Pandaria Beta – ICH habe auch eine Einladung erhalten zum TESTEN!

Da die Diablo3 Open Beta nur ein kurzes Wochenende lang verfügbar sein wird, habe ich mir quasi gleich die nächste Beta von Blizzard besorgt. Genauer gesagt wurde ich vor ein paar Tagen per E-Mail von Blizzard darüber informiert, das ich zum Betatest von Mists of Pandaria dem kommenden Add-On zu World of Warcraft eingeladen bin. :mrgreen:

Wenn also dann die Diablo3 Open Beta voraussichtlich am 23.04.2012 um 09:00Uhr von Blizzard beendet wird, gehe ich quasi direkt über zur nächsten Beta von World of Warcraft und werde dort dann fleissig meine Eindrücke sammeln sowie niederschreiben. 🙂

Installieren werde ich den Client zur Beta von Mists of Pandaria aber erst irgendwann am Wochenende oder gar erst am 23.04.2012 wenn die Open Beta von Diablo3 endet. Mal schauen wie ich das mache, weil wenn dann widme ich meine Aufmerksamkeit voll und ganz nur EINEM einzigen Spiel.

Evo Mobil von Ora-Ïto x Citroën

Evo Mobil von Ora-Ïto x Citroën

Sieht futuristisch aus und erinnert mich zudem an viele Eindrücke aus bekannten Science-Fiction Filmen des vergangen und aktuellen Jahrzehnts. Wenn das ganze jeweils noch vorne und hinten ein großes Rad mit super breiter Lauffläche hätte, mit filigran wirkenden Radspeichen, sähe das bestimmt noch genialer aus. :mrgreen:

Nature | I am

Naturfotografie finde ich persönlich mehr ansprechend als alles andere. Jene Fotografie welche kaum bis gar nicht Menschen und deren Schaffen geprägt ist sondern die Natur als ganzes in den Vordergrund stellt, finde ich am besten.
[vimeo]http://vimeo.com/15191601[/vimeo]
Viele schöne Naturaufnahmen, stimmige Musikalische Untermalung im Hintergrund und einfache Bildschnitte, reicht aus um ein schönes Gesamtkunstwerk zu präsentieren. Die Natur macht einfach nach wie vor die besten Bilder, Orte und Eindrücke als der Mensch es je vollbringen könnte.

Steaming City – Eine Stadt in gleißendes Licht getaucht.

Wahnsinns Eindrücke von dem was Licht alles bewirken und vor allem wie Licht wirken kann, ergeben sich aus diesem Video. Eine Art von Lichtgestaltung würde ich es fast schon nennen.
[vimeo]http://vimeo.com/5037736[/vimeo]
Die schweren und tief hängenden vorbeiziehenden Wolken über der Stadt, das so gesehen ruhiger Wasser quasi davor und dann das eigentliche erwachen des Lichts der Stadt zum Abend hin.

Mehrmals habe ich dieses Video nun jetzt schon angeschaut, eben weil ich es so fulminant und prächtig finde wie das Licht der Stadt förmlich strahlt und dazu diese Intensität aussendet. Wahrlich eine schöne Zeitraffer Aufnahme, in Englisch Time Lapse genannt.

Die Stadt flammt grade zu richtig auf, vor Licht wie es passender Weise in einem Kommentar zu dem Video beschrieben wird. Ein quasi flammendes Inferno aus Licht, fast schon.

Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen – Es ist egal wie viele oder wenige Artikel Ich pro Tag hier veröffentliche.

Diese kuriose Vorstellung oder vielleicht ist auch irgendwie eine Art Prägung, des bisherigen Denken bezogen hier auf dieses Projekt war bisher eigentlich immer zu so das ich ein Art von Grenze zog was die Anzahl an neuen Artikeln pro Tag anging.

Von diesem Denken abgelöst, das habe ich mich kann ich nun sagen.

Es ist nämlich egal, wie viel oder wenig ich hier pro Tag an neuen Artikel veröffentliche. Denn das ist eben der Freiraum weswegen ich überhaupt das ganze hier angefangen habe. Zu schreiben ohne Rahmenbedingungen oder Begrenzungen.

Nur ist des hin und wieder notwendig das ich mich selbst daran selbst erinnere, an diese Kernidee oder auch Grundidee und mich auf das wesentliche besinne was dieses Projekt hier angeht. Schreiben ohne wenn und aber, nur um das Schreiben meiner Eindrücke geht es hier, sonst nichts.

Interessant und faszinierend zugleich selbst zu beobachten, wie ich ab und an wieder in so ein Denkmuster verfalle wo ich von diesem Kern des Projektes wieder abweiche, wohl eher aber mehr unbewusst als bewusst.

Faszinierend, würde Spock jetzt sagen! 🙂

Unbezahlbar, ist das Leben.

Es gibt Dinge, die kann ich mir nicht kaufen. Zum Beispiel mein Leben mit Menschen verbringen an meiner Seite die mir wichtig sind, die ich liebe. Oder faszinierende Eindrücke der Natur, fantastische Erlebnisse im Leben. Sowas kann ich mir für kein Geld der Welt kaufen.

Ich bin nicht käuflich, war ich nie und werde ich niemals sein. Ich schreibe hier von Liebe, wobei ich bisher immer noch nicht weiß für mich persönlich gesehen wie genau ich Liebe definiere oder was genau das ist. Diese Fragestellung habe ich jedoch nicht alleine, denn Philosophen und Poeten sind schon seid Jahrhunderten auf der Suche nach einer Antwort.

Vielleicht ist die Antwort näher als ich glaube zu wissen, vielleicht ist es weder Frage noch Antwort. Vielleicht ist es der Teil von mir, den ich nicht in Sprache fassen kann, Emotionale Intelligenz.