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  • Stefan 02:54 am 26/08/2010 permalink | Antwort
    Tags: , , Erotik, , Kinder, , Rezension, , Saturn, , , ,   

    Die Kinder des Saturn – Werde mich mal an eine Rezension zum Buch machen… 

    Die Kinder des Saturn, ein tolles Buch was etwas Erotik und vielleicht sogar etwas von knallhartem Sex in sich trägt und trotzdem oder grade deswegen eine tolle Science-Fiction Geschichte abliefert. Eine etwas ausführlicherer Rezension werde ich die Tage über dann mal dazu schreiben, zumindest habe ich mir so vorgenommen weil ich das Buch echt klasse fand.

    Bücher und vor allem Romane mit dem iPad lesen macht sehr viel Spass.

     
  • Stefan 23:32 am 06/07/2010 permalink | Antwort
    Tags: Armut, , , Depressionen, , , Hilflosigkeit, ICH.unterdrücken, intelligent, Kinder, klug, , , , , , offenkundig, , , sterbe, , , Verfall, Wandlung,   

    Ich sterbe, jedes Mal ein bisschen mehr… 

    Hilflosigkeit, gegenüber den Veränderungen in diesem Land.

    Bei der Politik und den Menschen in diesem Land.

    Jedes mal sterbe ich ein wenig mehr innerlich, wenn ich all diese Leid sehe in diesem doch eigentlich so schönen Land. Wenn ich sehe wie Politik offenkundig korrupt geworden ist und der einfache Bürger dagegen nicht weiß vorzugehen.

    Wenn ich sehe das Kinder in Deutschland in Armut leben, den Weg somit quasi schon gelegt für ein verkommenes Leben. Wenn ich sowas sehe, dann sterbe ich jedes mal ein bisschen mehr.

    Die Menschen für das zu lieben was die Menschen sind und auch nicht sind ist eine wahre Aufgabe, eine Lebensaufgabe, vielleicht sogar eine Philosophie des Lebens, meines Lebens.

    In Moment wie diesen wird mir das bewusst, das mich diese Gesellschaft immer mehr Kraft fordert, Kraft die an anderer Stelle dann fehlt. Depressionen sind ein schwacher Witz gegenüber der Leere in mir selbst, welche manchmal genau so ein schwacher Witz ist gegenüber all der Weisheit welche ich habe.

    Zu klug oder zu intelligent und dadurch so extrem brutal melancholisch fühle ich mich manchmal, so sehr das dass einfache sein zu einem Kraftakt wird.

    Tod und Verfall sind Bestandteil des Lebens, eines jeden Menschen. Das Wissen darum, beständig in Gedanken, mal mehr mal weniger, mach etwas mit mir.

    Die Möglichkeit all diese Gedanken aus meinem Kopf zu verbannen durch Medikamente, dessen bin ich mir bewusst. Doch ich weiß auch zugleich, das wenn ich das so handhaben würde, ich immer zu wissen würde das ich meine wahre Natur, mein wahres ICH damit beständig unterdrücken würde.

    Schlafen, viel schlafen und viel in der Natur draussen sein bei Wind und Wetter, hilft besser als jedes Medikament. Nur damit geht die Wandlung schneller einher, meine Bindung zu den Menschen und der Gesellschaft wird dadurch weniger. Somit drängt es dann dadurch etwas mehr, eine Gefährtin oder Partnerin zu finden, durch welche ich mit den Menschen verbunden bleibe.

     
    • UmeA 11:10 am 10/07/2010 permalink | Antwort

      Hmm.. ich sag mal so: Deutschland ist ein Land von vielen auf dieser Erde und niemand wird gezwungen, dort zu leben…

      Und wenn dir das so zu schaffen macht, wie es den Anschein hat, solltest du dir eventuell deine Zukunft überdenken, ob du nicht wo anders leben willst… =)

    • LexX Noel 17:19 am 10/07/2010 permalink | Antwort

      @UmeA: Wo anders leben wollen, ja natürlich, keine Frage. Nur wo Anders leben können, das ist der Punkt. 😐

    • UmeA 22:49 am 10/07/2010 permalink | Antwort

      @LexX Noel: Naja, das ist ja auch keine Entscheidung von heute auf morgen =)
      Und erfordert langfristige Planung, aber auch Bestimmtheit, weil wenn man sowas will, kann man drauf hinarbeiten und dann erübrigt sich das „können“ 😀

  • Stefan 12:50 am 09/01/2010 permalink | Antwort
    Tags: erwachsen, , eveonline, finanzieren, , , Interkation, investieren, Kinder, , , , , , , , , , , Spielentwickler, Spielmotto, , The Univers is Yours, Time-Codes, , , Zeit-Codes   

    Und immer noch spiele ich EVE-Online… 

    Nun ist es endlich soweit gekommen, das ich mir selber eingestehen muss aber auch vor allem mir es selber selber eingestehen kann. Nämlich das ich bis zu einem gewissen Grad das Spielen von Online-Spielen brauche, allerdings nicht in dem Sinne dass ich ohne das nicht leben könnte.

    Ein Leben, also mein Leben, ohne Online-Spiele ist schon vorstellbar und auch machbar für mich. Das hat die Vergangenheit schon gezeigt und zudem hat meine vergangene Erfahrung mir auch gezeigt das Einen die Vergangenheit immer wieder einholt.

    Allerdings habe ich nun eine Art von Abstand gegenüber dem Online-Spielen, den ich vorher nicht hatte. Woher oder Wie diese Entwicklung zustande kam, darüber bin ich noch am nachdenken, wobei jedoch für mich feststeht das es eine Bewusste Entwicklung war.

    (mehr …)

     
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