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  • Stefan 13:21 am 05/06/2012 permalink | Antwort
    Tags: , , , blick, , , , Nachdenken, nils-snake, , ,   

    Earthbook: Die Erde geht online 

    Letztens erst hatte ich den Blog von Nils-Snake erst abonniert und nun habe ich schon den ersten interessanten Beitrag dort entdeckt, welchen ich nun reblogge in gewisser Art.

    Das gezeigte Video ist AUF JEDEN FALL einen BLICK WERT, weil es dabei um ein Thema geht, das JEDEN etwas angeht auf diesem bisher noch so wunderschönen Planeten namens ERDE.
    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=YNSNulqBqhE]
    Das ganze im Stile von Facebook zu machen, gibt dem Video zusätzlich noch ein paar Sympathie punkte im Bezug auf die Art und Weise der Konversation welche im Video gezeigt wird.

    ANSCHAUEN und NACHDENKEN!

     
  • Stefan 18:06 am 30/05/2011 permalink | Antwort
    Tags: Ansichten, Bettler, , , , , Eitel, Existenz, , , Kindesalter, , , Konflikte, , , Nachdenken, , , Penner, , , Schnösel, Schubladendenken, Umwelt, , , Vorurteilen   

    Meine Impressionen zum Schubladendenken von HappyBuddha1975 

    Der HappyBuddha hat mit dem Beitrag Schubladendenken wieder mal so ein Thema angestossen, was auch mich immer zu interessiert. Denn wie ich schon in meinem Kommentar zum Beitrag schrieb, ist das Denken in Schubladen die einfachste Art und Weise des Denken oder eher gesagt des nicht nachdenken.

    In Schubladen denken ist nämlich das einfach vorverurteilen von etwas das man selbst nicht kennt und allem Anschein meistens auch nicht kennenlernen will. Und genau dieses Schubladen denken schafft viele Problem und lässt manche Konflikte entstehen, welche sich dann Völker übergreifend ausweiten. <!–more–>

    Das Schubladen denken, wobei es ja eher ein NICHT NACHDENKEN ist somit von der Bezeichnung her irgendwie irreführend ist, gibt es schon immer. Das ganze ist kein Phänomen der Neuzeit oder dergleichen, sondern eher so alt wie die Menschen und deren Existenz selbst.

    Wenn Du jemanden auf der Strasse siehst, der nicht wie alle Anderen Bürger angezogen ist sondern entweder zerzaust oder sehr elegant rum läuft, dann ist dein Vorurteil meistens schon da. Denn entweder es ist ein armer Mensch, ein Bettler oder Penner oder ein eitler Schnösel der sich für was besseres hält. Solche Denkmuster sind im übrigen nicht mal selbst gelernt, sondern werden von Kindesalter an einem eingeprägt von der Umwelt.

    NICHT in Schubladen denken, ist hingegen sehr schwer zu erlernen. Weil zum einen es sehr lange dauert diese Denkprozesse aus dem Kopf zu bekommen, welche alles samt automatisch ablaufen. Zum anderen wird man selbst dann meistens, wenn man seine dann anders anmutenden Ansichten erklärt, als Komisch oder Verrückt angesehen.

     
    • Jürgen 23:57 am 30/05/2011 permalink | Antwort

      Vielleicht liegt es auch an dieser schnelllebigen Zeit. Du musst täglich zig Entscheidungen treffen, und wenn dir so „behelfen“ kannst sind Schubladen „praktisch“

      • KranzKrone 01:47 am 31/05/2011 permalink | Antwort

        Mag sein das dass „praktisch“ erscheinen mag, diese vermeintliche Hilfe. Allerdings ist nichts an Vorurteilen praktisch, denn Vorurteile sind lediglich der einfachste und naivste Weg nicht nachdenken zu müssen.

    • Jürgen 09:29 am 31/05/2011 permalink | Antwort

      Sehe ich genau so.

  • Stefan 13:48 am 27/08/2010 permalink | Antwort
    Tags: , , Ausnahmen, beeindruckend, , , , Hauptcharakter, , Kaufhaus, , , , , Nachdenken, , , Regal, Sicht, , , , , , , zehrend   

    Waiting for the End of the World 

    Nacht für Nacht in einem großen Supermarkt oder auch Kaufhaus zu arbeiten, als Jemand der Regale auffüllt ist schon zehrende Arbeit wie ich finde.
    [vimeo]http://vimeo.com/10936405[/vimeo]
    Vollkommen alleine, Nacht für Nacht diese Arbeit zu verrichten verändert einen Menschen wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Wenige Menschen werden durch solche übermässige allein verrichtende Arbeit letztendlich auch etwas komisch, das sind eher die Ausnahmen.

    Eher verändert solches alleine Arbeiten einen Selbst dahingehend das man Selbst mehr über Sich und die Welt nachdenken. Die bekannten Sinn Fragen, wie zum Beispiel über den Sinn des Lebens, kommen nach meiner Erfahrung dabei weniger auf.

    Der Kurzfilm zeigt beeindruckenden Bildern einen Ausschnitt davon, wie es sein kann wenn ein Mensch Nacht für Nacht immer wieder aufs Neue ganz alleine in einem Geschäft arbeitet. Die Erzählung parallel dazu vermittelt zudem eine gewisse Erklärung gegenüber dem Hauptdarsteller und seiner persönlichen Sicht über seine Arbeit.

    Sofern Du kein Englisch kannst, sieht das allerdings eher sehr schlecht aus mit dem Verstehen.

     
  • Stefan 13:36 am 27/08/2010 permalink | Antwort
    Tags: , klarer, , , Nachdenken, Spannung, ,   

    THIS PLACE I HURT TO BE 

    Ein bisschen verstörend ist die Erzählung in diesem Kurzfilm schon und am Anfang war mir auch nicht so ganz klar worum es in dem Kurzfilm überhaupt ging. Nachdem lesen der Beschreibung des Kurzfilm wurde mir dann einiges klarer.
    [vimeo]http://vimeo.com/13194408[/vimeo]
    Wobei ohne diese Information das anschauen eine gewisse mysteriöse Spannung enthält. Der Kurzfilm hat was finde ich, regt auf jeden Fall zum nachdenken an.

     
  • Stefan 14:41 am 16/08/2010 permalink | Antwort
    Tags: , , , Nachdenken, , süchtig, , zurück   

    World Of WarCraft zu widerstehen ist sch… 

    World Of WarCraft zu widerstehen ist schon so eine Sache für sich. Trotz der schlechten Grafik, im direkten Vergleich mit Halo3 / Halo Reach, komme ich so gesehen immer wieder zu World of WarCraft zurück. Das was World Of WarCraft so süchtig macht oder werden lässt nicht nur für mich, darüber bin ich immer noch am nachdenken.

     
  • Stefan 16:54 am 18/05/2010 permalink | Antwort
    Tags: , , , , , , geboren, , geringfügig, , , , , , , Nachdenken, , nützlich, , , Pro&Contra, rechtfertigen, , , Umfragen,   

    Seitenleiste im Blog, wozu eigentlich? 

    Der Gedanke um die Seitenleiste(englisch Sidebar) im Blog und dessen Bestandsrecht, so nenne ich es mal, kam mir neulich wieder ein mal in den Sinn. Eben über den Sinn der Seitenleiste für meinen Blog oder allgemein für meine Blogs mache ich mir seit her vermehrt Gedanken. Denn irgendwie kann ich der Seitenleiste keinerlei nützliche Funktion abgewinnen, die es rechtfertigen würde das selbige bestehen bleibt.

    Ausser mit Werbung vollgestopft zu werden, erfüllt die Seitenleiste in den meisten Blogs kaum eine nützliche Funktion. Nun gut ein paar Optionen wie zum Beispiel das anzeigen von Kommentaren oder Umfragen oder dergleichen, mag nützlich sein. Jedoch ist die Seitenleiste irgendwie sehr statisch für mich.

    Während der Inhalt sich fortwährend verändert, meistens pro Tag bleibt die Seitenleiste meistens statisch und verändert sich nur geringfügig und selten. Warum also soll ich mir bei meinen Blogs eine Seitenleiste antun, nur weil es die Mehrheit der Blogs so macht?

    Was die Mehrheit machte oder macht, das ist mir mittlerweile sowas von egal geworden, weil das Meiste von dem was die Mehrheit macht eh meist ohne Nachdenken geschieht. Irgendein Hype von Ausserhalb wird 1zu1 ins Deutsche kopiert, ohne Nachdenken und schon ist ein weitere Irrsinn geboren.

    Also ich werde mir diesen Gedanken noch etwas durch den Kopf gehen lassen, vielleicht eine Pro&Contra Liste dazu erstellen, vielleicht auch öffentlich in meinem Blog. Eine Entscheidung in diesem Punkt werde ich auf jeden Fall aber erreichen und sei es nur um mein eigenes Wohlbefinden in diesem Punkt zu festigen. 😉

     
  • Stefan 20:58 am 11/11/2009 permalink | Antwort
    Tags: , Dock, , , Nachdenken, , , , , ,   

    Mit MarsEdit mal wieder Bloggen 

    Schon etwas länger ist es her, wenn ich so nachdenke, das ich mittels MarsEdit quasi Offline einen Artikel verfasst habe. Dabei ist das Programm MarsEdit eigentlich ein sehr gutes Programm zum verfassen von Artikeln für den eigenen Blog.

    Jetzt habe ich mir MarsEdit mal wieder ins Dock meines Mac gepackt, womit vorerst sichergestellt wäre das ich zumindest das Programm wieder sehe und somit auch eher nutze.

     
  • Stefan 15:30 am 10/08/2009 permalink | Antwort
    Tags: , , , Gramatik, , Nachdenken, ,   

    Rechtschreibung und Satzbau 

    Manchmal da gruselt es mich regelrecht, wenn ich mir so den Satzbau mancher Texte in meinem Blog anschaue.

    Zum Teil schreibe ich da echt umständlich muss ich gestehen, so arg zum Teil, das ich manchmal selbst kaum hinter den Sinn des Satzes komme.

    Woran dass liegt das ich manchmal so einen eigenartigen Schreibstil habe, das weiss ich nur bedingt.

    (mehr …)

     
    • antu 23:41 am 10/08/2009 permalink | Antwort

      Das kenne ich, ich schreibe in meinem Blog auch manchmal sehr seltsam aufgebaute Sätze. Meistens merke ich das aber gar nicht sofort, sondern erst wenn ich mir den Artikel irgendwann später noch einmal durchlese. Und dann bin ich meistens zu faul um mir ’ne andere Formulierung für den Satz zu überlegen bzw. das extra noch zu korrigieren. 🙂

    • KranzKrone 14:06 am 11/08/2009 permalink | Antwort

      Später korrigieren machen ich in dem Zusammenhang auch eher selten. Nur wenn es ganz arg extrem ist, das sogar ich selber mehrere Anläufe brauche um den Satz zu erfassen, dann ändere ich das um. 😉

      Ansonsten belasse ich alles wie es ist, denn die Vergangenheit ist eben Vergangenheit. 😐

      PS: Gar nicht gewusst das du den Weg hierher gefunden hast und hier sogar mitliest. 😀

    • antu 21:55 am 11/08/2009 permalink | Antwort

      Ok, wenn der Satz wirklich sehr schwer zu verstehen ist, kann ich mich auch überwinden. 🙂

      > Gar nicht gewusst das du den Weg hierher gefunden hast und hier sogar mitliest.
      Hab den Artikel in deinem anderen Blog gelesen, und einfach mal reingeschaut. Tja, jetzt bin ich hier. 😛

    • KranzKrone 15:01 am 14/08/2009 permalink | Antwort

      In meinem anderen Hauptblog, dort werde ich diesen Blog hier auf mit einbinden. Damit sich das ganze Gegenseitig auch unterstützt. 🙂

  • Stefan 00:28 am 10/08/2009 permalink | Antwort
    Tags: , , Nachdenken,   

    Mir Platz der Kopf (1) 

    Zu viel nachdenken, den ganzen Tag über schon. Da platzt mir fast der Kopf muss ich sagen, das gibt so richtige böse Kopfschmerzen, weil der Kopf zu voll ist.

     
  • Stefan 12:40 am 24/06/2009 permalink | Antwort
    Tags: , , Handeln, , , , Nachdenken, NIE, , , SMS, , ,   

    Ich mag Twitter nicht und ich werde es n… 

    Ich mag Twitter nicht und ich werde es nie mögen, nicht jetzt und auch nicht in Zukunft. Faktisch SMS nur öffentlich, was das anrichtet im Bezug auf Kommunikation innerhalb einer Kultur.

    Daran denkt mal wieder keiner der ge-hypten Nutzer.

    Fast schon Amerikanisches Denken und Handeln, nämlich kaum Nachdenken!

     
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