Beitragsüberschrift nicht nötig.

Mit der Beitragsüberschrift beginnt das Problem schon wieder für mich, mit dem Vergleich zwischen einem Blog und Twitter. Denn bei Twitter existiert so gesehen nie eine Beitragsüberschrift und bei einem Blog in den meisten Fällen schon. Weil ein Blog nun mal so aufgebaut ist, das dort regulär oder als Standard eine Überschrift pro Beitrag vorhanden ist.

Nun ist die Beitragsüberschrift beim P2 Theme zwar auch möglich, eben eine Option zum auswählen, aber nur 1 von 4 Möglichkeiten pro Beitrag. Denn an Erster Stelle steht nach wie vor der „Aktueller Status“ welcher ohne separat gewählte Beitragsüberschrift auskommt. Erst danach kommt das der klassische „Blogbeitrag“ mit Überschrift zum Beitrag. Danach folgen dann noch „Anmerkungen“ sowie „Link“ welche beide ebenfalls ohne eine Beitragsüberschrift auskommen. Lediglich die „Tags/Schlagworte“ haben alle Beitragsformen gemeinsam. Beitragsüberschrift nicht nötig. weiterlesen

WordPress Themes mit Quantität aussortieren und welche mit Qualität raussuchen.

WordPress Themes sind ein Thema, welches ich immer mal wieder exzessiv aus eigenem Interesse heraus verfolge. Allerdings gibt es dabei ein Problem für mich, das rein persönlicher Natur ist und mit WordPress Themes im eigentlichen Sinne nichts zutun hat.

Mein ganz persönliches Problem mit WordPress Themes ist nämlich, das es zwar eine Vielzahl von selbigen Themes gibt, aber nur ein kleiner Teil davon mir persönlich auch genügt in puncto Qualitätsansprüchen. Das heißt im Klartext, das in etwa 90% aller WordPress Themes welche im Internet zu finden sind, für mich persönlich ungenügend sind.

Denn eben jene 90% an WordPress Themes enthalten Funktionen oder Optionen sowie Zeug, welches ich weder haben will noch brauche. Angefangen beim so genannten ePanel bis hin zum Framework, sind jene 90% aller WordPress Themes voll davon und somit meiner Ansicht nach total überladen mit Möglichkeiten.

Diese 10% an WordPress Themes welche, meiner rein Deutschen auf Gründlichkeit sowie „Weniger ist Mehr“ Ansicht demnach übrig bleiben, sind ergo schwerer zu finden in der restlichen Masse.  WordPress Themes mit Quantität aussortieren und welche mit Qualität raussuchen. weiterlesen

Meine Impressionen zum Schubladendenken von HappyBuddha1975

Der HappyBuddha hat mit dem Beitrag Schubladendenken wieder mal so ein Thema angestossen, was auch mich immer zu interessiert. Denn wie ich schon in meinem Kommentar zum Beitrag schrieb, ist das Denken in Schubladen die einfachste Art und Weise des Denken oder eher gesagt des nicht nachdenken.

In Schubladen denken ist nämlich das einfach vorverurteilen von etwas das man selbst nicht kennt und allem Anschein meistens auch nicht kennenlernen will. Und genau dieses Schubladen denken schafft viele Problem und lässt manche Konflikte entstehen, welche sich dann Völker übergreifend ausweiten. <!–more–>

Das Schubladen denken, wobei es ja eher ein NICHT NACHDENKEN ist somit von der Bezeichnung her irgendwie irreführend ist, gibt es schon immer. Das ganze ist kein Phänomen der Neuzeit oder dergleichen, sondern eher so alt wie die Menschen und deren Existenz selbst.

Wenn Du jemanden auf der Strasse siehst, der nicht wie alle Anderen Bürger angezogen ist sondern entweder zerzaust oder sehr elegant rum läuft, dann ist dein Vorurteil meistens schon da. Denn entweder es ist ein armer Mensch, ein Bettler oder Penner oder ein eitler Schnösel der sich für was besseres hält. Solche Denkmuster sind im übrigen nicht mal selbst gelernt, sondern werden von Kindesalter an einem eingeprägt von der Umwelt.

NICHT in Schubladen denken, ist hingegen sehr schwer zu erlernen. Weil zum einen es sehr lange dauert diese Denkprozesse aus dem Kopf zu bekommen, welche alles samt automatisch ablaufen. Zum anderen wird man selbst dann meistens, wenn man seine dann anders anmutenden Ansichten erklärt, als Komisch oder Verrückt angesehen.

Drucken ist verboten – Das .WWF als neues Dateiformat!

Die Idee des WWF für ein WWF-Format, abgeschaut vom PDF, ist gar nicht so schlecht wie ich finde. Allerdings mehr als ein Werbegag wird es wohl nicht werden, zumal es viel einfacher geht um die Baumbestände der Welt zu schonen.

Drucken verboten! *.wwf als neues Dateiformat | kulturbanause blog.

Einfach NICHT DRUCKEN sondern konsequent auf den Einsatz von Papier im eigenen Arbeitsumfeld verzichten. Und WEM das nicht reicht, der breitet diese Konsequenz halt auf weitere Bereiche seines Lebens aus.

Für vieles reicht eine E-Mail oder ein PDF oder Twitter, oder sonst was in digitaler Form. Da muss es nicht jedes mal ein Brief sein oder gleich ganze Stapel von Papier. Denk dran, für jedes Blatt Papier muss ein Baum dran glauben.