Serendipity alias Serendipität alias Serendipity-Prinzip alias Serendipitätsprinzip.

Serendipity alias Serendipität hatte ich zwar schon mal im Ansatz in einem Beitrag auf Yatter behandelt, aber zum einem passiert mir dieser Begriff regelmässig und zum anderen ist selbiger schlicht weg zu faszinierend für mich.

Der Begriff Serendipität (englisch Serendipity), gelegentlich auch Serendipity-Prinzip bzw. Serendipitätsprinzip, bezeichnet eine zufällige Beobachtung von etwas ursprünglich nicht Gesuchtem, das sich als neue und überraschende Entdeckung erweist.[1] Verwandt, aber nicht identisch, ist der weiter gefasste Begriff „glücklicherZufall“. Serendipität betont zusätzlich „Untersuchung“; auch „intelligente Schlussfolgerung“ oder Findigkeit.

Auszug aus der Wikipedia.

Von der Suche via Google nach „Warum bloggst du?“ im BLOG von Link zu Link!

Im BLOG habe ich vorhin mal wieder per Google mittels der speziellen Suchfunktion „warum bloggst du? site:blog.kranzkrone.de“ nach eben jener Fragestellung beziehungsweise jenem Beitrag gesucht. Den passenden Beitrag fand ich dann auch, aber darüber hinaus noch einiges mehr an Verweisen beziehungsweise Links in meinem BLOG wie auch zu anderen Seiten im Internet.

Serendipität (auch: Glücksfund, engl. Serendipity) nennt sich so eine Vorgehensweise, bei der ich quasi von einem Link zum nächsten Link stolpere und dabei fast immer zu etwas neues Entdeckt was meine Aufmerksamkeit aus sich lenkt.

Von dem ursprünglichen gesuchten Beitrag namens Warum bloggst du? kam ich zu Ein Weblog im Internet » Hier bloggt Erich und von dort letztendlich nach kader.de sowie ThemeMeme! Inspiration ist etwas flüchtiges und weil dem so ist, habe ich eben fix diese Serendipität sowie dessen Abfolge daraus aufgeschrieben!

Somit besteht zumindest die Möglichkeit, das ich auch noch zu einem späteren Moment mich an die Idee bezüglich dieser Serendipität erinnern kann und folglich sich daraus wiederum ein neuer Beitrag entwickelt, oder auch mehrere. 🙂