Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Morgen – Es ist egal wie viele oder wenige Artikel Ich pro Tag hier veröffentliche.

Diese kuriose Vorstellung oder vielleicht ist auch irgendwie eine Art Prägung, des bisherigen Denken bezogen hier auf dieses Projekt war bisher eigentlich immer zu so das ich ein Art von Grenze zog was die Anzahl an neuen Artikeln pro Tag anging.

Von diesem Denken abgelöst, das habe ich mich kann ich nun sagen.

Es ist nämlich egal, wie viel oder wenig ich hier pro Tag an neuen Artikel veröffentliche. Denn das ist eben der Freiraum weswegen ich überhaupt das ganze hier angefangen habe. Zu schreiben ohne Rahmenbedingungen oder Begrenzungen.

Nur ist des hin und wieder notwendig das ich mich selbst daran selbst erinnere, an diese Kernidee oder auch Grundidee und mich auf das wesentliche besinne was dieses Projekt hier angeht. Schreiben ohne wenn und aber, nur um das Schreiben meiner Eindrücke geht es hier, sonst nichts.

Interessant und faszinierend zugleich selbst zu beobachten, wie ich ab und an wieder in so ein Denkmuster verfalle wo ich von diesem Kern des Projektes wieder abweiche, wohl eher aber mehr unbewusst als bewusst.

Faszinierend, würde Spock jetzt sagen! 🙂

The Monk & The Monkey

Genial gemachter Animations Kurzfilm welcher auf faszinierende Art und Weise zeigt ab wann es darauf ankommt das Richtige zutun und somit nicht nur stupide Befehlen zu folgen.
[vimeo]http://vimeo.com/14441514[/vimeo]
Die Geschichte innerhalb dieses Kurzfilm, in der es darum geht das ein Junge ein Mönch werden möchte und dazu eine Prüfung bestehen muss, ist meiner Ansicht nach sehr gut Bildlich umgesetzt.

Auch wenn der Kurzfilm in Englischer Sprache gehalten ist, so ist es nicht unbedingt zwingend notwendig das man selbst auch Englisch versteht. Denn diese Film kommt so gesehen ohne viele Worte auf, der Autor des Kurzfilm hat sich auf das wesentliche beschränkt beim erzählen seiner Geschichte.

Die schärfe der Bilder ist dank HD Format eine wahre Freude für die Augen finde ich, wobei der Zeichenstil der Figuren und der Umgebung etwas ganz eigenes hat. Ich würde empfehlen, den Kurzfilm unbedingt im Vollbild anzuschauen.